Bückeburg und die Elektrotechnik

Eigentlich wollte ich mit dem nächsten Blogeintrag bis nach dem Spiel morgen warten. Hab ich aber gerade nichts zu tun und bin umschlossen von Plastikmüll (das ist nur teilweise meine Schuld. Alles ist hier doppelt und dreifach verpackt. Okay, das Dosenbier nicht.), so tippe ich dennoch das, was ins Format und meinen Kram passt, hier in den Laptop. Gestern war ich Hefte kaufen und es gibt glücklicherweise auch ein Geschäft das Hefte verkauft. Doch lieber als Hefte verkaufen, verkaufen/vergeben  Chinesen (besser: ‚verkauft/vergibt der Chinese‘;  somit bleiben wir im Scholl-Latour‘schen Jargon) Visitenkarten.  Gesagt, getan habe ich zwei Hefte gekauft („mein Gott, wird das hier noch spannender?“) und bekam eine Visitenkarte des Ladenbesitzers (der Laden heißt „Morning Gllory“[sic!]) und heute Abend saß ich mit ihm, seiner Frau und seinem Sohnemann, der gerade aus Deutschland vom Elektrotechnik-Studium in Hannover zurückgekommen ist, zwei Stunden am Teetisch und redete darüber, wie sehr ich Leute bewundere, die in Hannover Elektrotechnik studieren. Danach zeigte mir der Sohn, der in Hannover Elektrotechnik studiert hat, Bilder aus Hannover und von der Elektrotechnik, und seine Mutter die Schuhe, welche sie damals in München gekauft hat. Morgen darf ich wieder mit ihm, seiner Frau und seinem Sohnemann, der in Hannover Elektrotechnik studiert hat, Tee trinken (und übermorgen auch) und irgendwann will er mich zum Essen seiner Firma,  die nicht ursprünglich aus Hannover kommt und in der niemand Elektrotechnik studiert hat und bei der ich ganz dringend auf Deutsch etwas übersetzen und eine Dankesrede (?) halten muss, einladen. Wenn man Hannover und die Elektrotechnik beiseite lässt, ist das eine furchtbar liebenswürdige, kleine Familie, doch  zugesagt habe ich eigentlich nur in der Hoffnung auf einen feinen Blogeintrag über ein Abendessen und meine Dankesrede (??) ohne Elektrotechnik und Hannover und das war die Geschichte von zwei Heften und einer Visitenkarte und der Elektrotechnik und Hannover.

Über harrykrishna1104

Ich bin gerade nicht "unterwegs", lag erst relativ statisch in Hamburg (jetzt Darmstadt; ich gehe diesen Text nach 5 Jahren nochmal durch) vor Anker und war mit den letzten DINA4-Seiten meines Sinologie-Studiums beschäftigt. Trotzdem finde ich, dass man sich Faszination, Ansprüchen und Wünschen usw (wurschd!Ich ändere gerade eine Beschreibung von vor 5 Jahren, da geht es um sowas nicht mehr, wer hat das denn) aussetzen darf (bitte was? Raststätte?) und mit dem auseinandersetzen (weil geschwätzt) muss, das sich gerade eben nicht in Reichweite befindet. Neben China (Ist neben anderem auch Ulan Bator) darf das im Grunde alles sein (Gemein, hier reinzupfuschen, aber ich fühl mich so klug). Einzige Voraussetzung(en): Ausformuliert und/oder ausgedacht.
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Eine Antwort zu Bückeburg und die Elektrotechnik

  1. Geiler Typ schreibt:

    Was hat der nochmal studiert?

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