Two-Footed Tackle

Mit dem elften Februar findet die Sturm-und Mitteilungsdrang-Zeit vorerst ein Ende, da sich das Einloggen auf Facebook aus China ungleich umständlicher gestaltet.  Daher wird meine China-Zeit halbwegs gebündelt auf diesem Blog dargestellt. In welchem Umfang und auf welche Weise wird mir Shanghai zeigen. Die fleißigen Mitarbeiter des „Chinese Visa Application Center“ waren zudem wohl der Ansicht, dieser junge Mann habe einen Ausflug nach Hongkong  zwecks Visaverlängerung verdient. Somit sind Anfang Juli an dieser Stelle womöglich Bilder eines schweißgebadeten Felix zu sehen, der sich am Pearl-River selbst fotografiert und heim will.

In der ersten Woche nach Ankunft stehen zudem die Wohnungssuche während dem Frühlingsfest und ein geplanter Stadionbesuch im Ultras-Fanblock des FC Shanghai Shenhua (my name is felix, welcome to jackass) an. Garantiert exorbitante Eindrücke werden hier nachgeliefert, unfasslich* echt wirkende Wortneuschöpfungen* erbärmlich schlecht eingebunden und Traumata sagenhaft selbstbemitleidend verarbeitet (und nein, es wird nicht jeder Müllhaufen in Sepia fotografiert, auch keine neuen Sonnenbrillen beworben oder mit einem Drumcomputer Märsche komponiert). Viel Spaß beim Lesen!

Taxi

3 Antworten zu Two-Footed Tackle

  1. Lukas schreibt:

    Hey Felix, ich muss sagen ich bin von deinem Blog begeistert, einfach tolle Artikel, lustig und unterhaltsam, was will man mehr 😀

    Ich hab ein Lied gefunden bei dem ich an dich denken musste:

    Freddy Quinn – Wir

    Liebe Grüße,

    Lukas

  2. Diana schreibt:

    Felix, spann uns nicht lange auf die Folter. Was ist aus dem Jungen passiert, der in Hannover Elektrotechnik studiert hat? Wie war die Dankesrede? Ich muss es wissen.

    • harrykrishna1104 schreibt:

      haha ~~ ich war grade vorhin mal wieder bei der besagten „Schreibwarenladen-Familie“. Der Alte hat die Dankesrede nicht mehr erwähnt (habe mich auch zu lange nicht mehr blicken lassen), dafür will er jetzt mit mir einen trinken gehen. Der Junge hockt immer nur da und hört dem ganzen zu. Wirft dann iwas ein, das er in Bückeburg gemacht hat und danach erzählt der Vater wieder von seinen Uhren, die er in Deutschland gekauft hat. usw…

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